1. Mai: Für Friede, Arbeit und ein gutes Leben für alle!
Friede ist keine Selbstverständlichkeit. Oft wird uns seine Bedeutung erst dann bewusst, wenn er fehlt. Die Abwesenheit von Frieden zeigt sich unmittelbar – wirtschaftlich, gesellschaftlich und zivilisatorisch. Daher ist das, was wir derzeit erleben, nicht nur eine Friedenskrise, sondern auch die bewusste Infragestellung und Zerstörung der bisher geltenden regelbasierten Weltordnung.
Gerade deshalb ist der 1. Mai aktueller und wichtiger denn je. Denn neben Arbeit steht er auch für ein gutes Leben für alle. Und genau dieses gute Leben braucht stabile gesellschaftliche Grundlagen: Schließlich ist Frieden ohne soziale Gerechtigkeit nicht denkbar. Wo Ungleichheit wächst, wird auch der Frieden brüchig.
Der 1. Mai ist daher unser Tag, um die sozialdemokratischen Werte sichtbar zu machen. Zusammen stehen wir ein für Arbeit, die ein gutes Leben ermöglicht, für Wohlstand, der gerecht verteilt ist, und für Nachhaltigkeit, die unsere Zukunft sichert.
Deshalb rufe ich dazu auf: Seid dabei und kommt gemeinsam mit uns auf die Straße! Lasst uns gemeinsam als BSA am 1. Mai zum Rathausplatz marschieren und ein Zeichen setzen. Wir treffen uns am Börseplatz, 1010 Wien um 8:20 Uhr, bevor wir um 8:40 Uhr zusammen Richtung Ring abmarschieren.
Dr. Andreas Mailath-Pokorny, BSA-Präsident
Kommende Veranstaltungen
Aktuelles aus sozialen Netzwerken
BSA Mentoring-Programm
Das Netzwerken spielt im BSA und vor allem in unserem Mentoring-Programm eine zentrale Rolle, weshalb neben den individuellen Treffen der Mentees und Mentor:innen für die Teilnehmer:innen ein begleitendes Programm angeboten wird. Dieses Programm ist eine Mischung aus informellen Treffen, Kamingesprächen aber auch inhaltlicher Weiterbildung zur Erweiterung der persönlichen Kompetenzen.
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Die außenpolitische Akademie des BSA
Bereits seit 2010 bietet der BSA für außenpolitisch interessierte Genoss:innen die Möglichkeit, sich im Rahmen der Außenpolitischen Akademie unter der politischen Leitung von Bundesminister a.D. Dr. Peter Jankowitsch sowie der ehrenamtlichen Organisation von Dr. Constantin Weinstabl, MA und Raphael J. Spötta, BA MA, mit außenpolitisch versierten Expert:innen auszutauschen.
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