BSA: Leistung, nicht Herkunft muss zählen
Präsentation des BSA-Bildungsmanifests gemeinsam mit AKS und VSStÖ
Am Donnerstag, den 27. Oktober 2011, präsentierte BSA-Präsident Andreas Mailath-Pokorny das BSA-Bildungsmanifest als umfassendes Gesamtkonzept, das die sozialdemokratische Vision eines gerechten, leistungsstarken und für alle zugänglichen Bildungssystems entwirft. Mailath betonte: „Der sozialen Selektion im Bildungssystem muss entgegengewirkt werden, weil Leistung, nicht Herkunft zählt. Dazu gehört beispielsweise die gemeinsame Ganztagsschule der 6-14-jährigen. In diesem Zusammenhang sprechen wir uns für die Abschaffung der Ziffernnoten aus und wollen stattdessen ein differenziertes Feedbacksystem für SchülerInnen.“ Gemeinsam mit Stefan Wenka, Vorsitzender der BMHS-LehrerInnen im BSA, forderte Mailath auch eine Reform der LehrerInnenausbildung: „Alle LehrerInnen der Volksschule sowie der Sekundarstufe Eins und Zwei sollen auf universitärem Niveau mit einem Master-Abschluss ausgebildet werden. Zudem müssen Alternativen zum Frontalunterricht verstärkt eingesetzt werden – in der Oberstufe soll ein Kurssystem zum Einsatz kommen.“











