Veranstaltungsberichte
Am 10. Februar 2011 fand unter dem Titel "Medienfreit in Ungarn in Gefahr!" eine Diskussionsveranstaltung statt.
Es diskutieren u.a. Franz C. Bauer (Präsident der Journalistengewerkschaft)  Astrid Zimmermann (Generalsekretärin des Presseclubs Concordia) Karl Pfeifer (Ungarnexperte, Korrespondent der Budapester Wochenzeitung "Hetek").

Am 9. Dezember 2010 fand unter dem Titel "Roter Punsch" das Jahresabschlusstreffen der Bundesfachgrupe statt. Herzlichen Dank an den Master of Punsch: Fritz Hausjell.

Am 10. November 2010 lud die Bundesfachgruppe Medienberufe zur "2. Roten Nacht der Krimis" in den BSA. Wie beim ersten Mal wurden unterschiedlichste Krimis bzw. Krimitypen vorgestellt. Einige der Krimis, aber nicht alle,  transportieren gesellschaftspolitische Inhalte. Diesmal lasen
Manfred Bauer, Ronnie Bresich, Andreas Lexer, Andreas Pittler und Sylvia Unterrader.

"Wien hat gewählt - Wiener Gemeinderatswahlen 2010 - Analyse, Einschätzung, Vorschau"

Gerhard Walter (Trendcom) und SPÖ-Klubobmann Siegfried Lindenmayr analysierten und bewerteten am 14. Oktober 2010 in der Urania u.a. auf Basis von Daten von Sora, ISA und Trendcom die Erebnisse der Gemeinderatswahl vom 10. Oktober. Die Veranstaltung wurde vom BSA-Wien, dem VSI und der Bundesfachgruppe Medienberufe organisiert.
ISA/Sora Wahlanalyse
SORA Wählerstromanalyse


Am 1. Mai 2010: BSA beim Maiaufmarsch.

Am Dienstag, dem 27. April 2010, veranstaltete die Medienfachgruppe des BSA unter dem Titel „Social Networks 2.0. Gesellschaftspolitischer Impact Sozialer Netzwerke“ eine bemerkenswerte Diskussion, bei der Rolle, Funktion und Auswirkung sozialer Netzwerke (vor allem Facebook) reflektiert wurden. Erich König, der Vorsitzende der Fachgruppe Medienberufe, konnte dabei
Romy Grasgruber (Organisatorin der Lichterkette), Sibylle Summer (Sprecherin des Republikanischen Clubs) und Michael Eisenriegler (Media Clan) begrüßen.

Am 24. März 2010 organisierte die Bundesfachgruppe Medienberufe eine Diskussion mit dem Journalisten und Mitglied des DÖW-Kuratoriums Karl Pfeifer zum Thema "Ungarn vor der Wahl".

Am 18. März 2010
organisierten die Bundesfachgruppe Medienberufe und die Gesellschaft für Geistes- und Sozialwissenschaften im BSA eine Führung durch die Ausstellung "Kampf um die Stadt". Bela Rasky, der Geschäftsführer des Wiener Wiesenthal Instituts für Holocaust-Studien, hat sich freundlicherweise bereit erklärt, uns durch die Ausstellung im Wiener Künstlerhaus zu führen. 

Am  25. Februar 2010 veranstaltete die Fachgruppe Medienberufe einen Filmabend unter dem Titel "Perlen des jungen österreichischen Dokumentarfilms" Die Werkstätte Kunstberufe präsentierte einige ihrer besten Produktionen.

Am 26. Jänner 2010 hat die Fachgruppenhauptversammlung der Bundesfachgruppe Medienberufe stattgefunden. Vorstand und Kontrolle wurden neu gewählt bzw. wurden auch die Arbeitsschwerpunkte für 2010 festgelegt.

"Zukunft des Öffentlich-rechtlichen Rundfunks - Wieviel Regulierung braucht der öffentlich-rechtliche Rundrunk". Die Bundesfachgruppe Medienberufe des BSA, das Dr. Karl Renner Institut und das Institut für Publizistik und Kommunikationswissenschaften der Universität Wien veranstalteten unter diesem Titel  am 27. November 2009 eine Diskussion mit Staatssekretär Martin Stadelmaier (SPD) zum Thema Zukunft des öffentlich-rechtlichen Rundfunks.

Podiumsdiskussion "Politisches Potential Sozialer Netzwerke"
Am 12. November 2009, veranstaltete die Bundesfachgruppe Medienberufe des BSA eine Podiumsdiskussion, bei der Marion Breitschopf, Thomas Königshofer und Robert Misik die Auswirkungen und Funktionen von sozialen Netzwerken in der Politik diskutierten.

Am 14. Oktober 2009 fand ein Runder Tisch der Fachgruppe Medienberufe zum Thema "Medienpädgogik" mit Susanne Krucsay statt.
Demokratie braucht Kritikfähigkeit und die Fähigkeit Hintergründe zu verstehen. In einer modernen Mediengesellschaft könnte Medienpädagogik einen wertvollen Beitrag hiezu leisten. Was sind die aktuellen Entwicklungen? Was die Mankos - und wo soll es hingehen? Nach einem Einleitungsreferat von Susanne Krucsay, der ehemaligen Leiterin der Abteilung Medienpädagogik/Bildungsmedien im BMUKK, wurden die verschiedenen Aspekte des Themas diskutiert.

Am 22. Juni 2009 fand ein Filmabend (Kurzfilm ca. 30 min.) mit anschließender Diskussion mit der Filmemacherin ALEXANDRA REILL statt.

SCHIFFE AUS SAND - Ein Film zu medialisierten Wirklichkeiten.
Menschen in urbanen Wüsten und Entertainment-Welten erzählen von Befindlichkeiten der Leere, der Orientierungslosigkeit und der Hilflosigkeit, die sie inmitten leistungsorientierter Alltagsorganisation befallen - Menschen, die in einer Zivilisation leben, die weiss, dass Über-Information und die Egalisierung von Wertsystemen Indifferenz und Gleichgültigkeit produzieren, Menschen, die vielleicht auch wissen, dass solche Gesellschaft selbst redundant geworden ist. Welchen Einfluss hat die Rückwirkung von Informationstechnologien auf individuelle Identitäten und damit auf die Entwicklung einer Gesellschaft? Infos: www.kanonmedia.com (ngo for new media)
Der Film war Ausgangspunkt für eine Diskussion über die Befindlichkeit von Menschen, die aktuelle gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Situation aber auch über die Rolle neuer Medien im politischen Prozess und deren Beitrag zur politischen Meinungsbildung und gesellschaftlichen Gestaltung.

18. Juni 2009. Nach einem kurzen Gruppenttreffen gehen wir zur Lichterkette um das Parlament.

Am 8./9.Mai 2009 veranstaltete die Bundesfachgruppe Medienberufe im BSA in Kooperation mit dem Rennerinstitut ein
Seminar zum Thema "Handwerk der Öffentlichkeitsarbeit"

Programm:
8.  Mai 2009  (17.00 - 21.00 h) Dramaturgie in den Medien und Mediendramaturgie (Thomas Königshofer)
9. Mai 2009: (9.30 - 16.30 h)   Journalistisches Schreiben (Thomas Kvicala)
Ort: ega / ITZ, 1060 Wien, Windmühlgasse 26

Am 7. Mai 2009 lud die Bundesfachgruppe Medienberufe im BSA zu einem Runden Tisch zum Thema "Mediale Konstruktion/Produktion von Realität" nach kurzen Eingangsstatements zu den Themen Mediatisierung der Gesellschaft, Eigentumsverhältnisse in der österreichieschen Medienlandschaft, Fiktionalität und Wissenschaft sowie Medienpädagogik gab es eine lebhafte Diskussion. Im Herbst soll eine Folgeveranstaltung mit einem Schwerpunkt auf den Themenbereich Medienpadagogik stattfinden.

Am 28. April 2009 war bei der  Bundesfachgruppe Medienberufe im BSA, Alois J. Glaser zu Gast. Sein Seminarett "Einfach logisch, oder...? Anleitung zum kritischen Denken." In einer Mischung aus Kabarett und Seminar wurden die Teilnehmer und Teilnehmerinnen in humorvoller Form mit den eigenen Denkprozessen konfrontiert. Es wurde gezeigt wie Denkprozesse ablaufen und dass es keine absolute Wirklichkeit gibt. Situationen wurden aus unterschiedlichen Sichtweisen betrachtet, dies führte einerseits zur Annäherung an die Realitäten, andererseits wurden dadurch Kreativität und Flexibilität erhöht. Glaser thematisierte auch Medien und Wirklichkeiten . . . Wer es versäumt hat, sollte ein Seminarett von Alois Glaser bei anderer Gelegenheit jedenfalls besuchen.


Am 15. Jänner 2009 veranstaltete die  Bundesfachgruppe Medienberufe im BSA, in der auch SchriftstellerInnen organisiert sind, die erste ROTE NACHT DER KRIMIS im BSA. Ausschnitte aus ihren Kriminalromanen oder auch Kriminalkurzgeschichten lasen u.a. Manfred BAUER, Ronnie BRESICH, Margarita FUCHS, Irmtraut KARLSSON, Peter KEMPTNER. Sylvia UNTERRADER war leider krank und konnte nicht teilnehmen.


Am 4. Juni 2008 wurde im BSA der Film "Artikel 7 unser Recht!", der eindrucksvoll den Minderheitenkonfikt in Kärnten darstellt und analysiert, vorgeführt. Anschliessend fand eine spannende Diskussion mit dem Regisseur Thomas KORSCHIL statt.
Der Film "Artikel 7 unser Recht" behandelt die noch immer Nicht-Erfüllung des 1955 im Staatsvertrag festgelegten Minderheitenschutzes. Vielen wird noch bekannt sein, dass sich der ORF 2005 weigerte, den Film auszustrahlen. Die Begründung war, dass der Film dem ORF-G widerspräche und daher nicht ausgestrahlt werden dürfe. Pikant ist, dass ein Großteil des historischen Filmmaterials zu "Artikel 7 - Unser Recht" aus den Archiven des ORF stammt und der ORF auch an der Produktion des Films beteiligt war.

Am 6. Mai 2008 stellte Univ. Prof. Fritz HAUSJELL das Projekt "NachRichten" im BSA vor. Im Rahmen des Projekts wird die österreichische Presse des Jahres 1938 wissenschaftlich aufgearbeitet. Im Rahmen der Veranstaltung lag der Schwerpunkt auf der sozialdemokratischen Exilpresse.
DETAILS ZUR VERANSTALTUNG:

Am 16. April 2008 fand unter dem Titel "Quo Vadis ORF - der öffentlich-rechtliche Auftrag auf dem Prüfstand" eine Podiumsdiskussion statt. Aus Anlass des Prüfverfahrens der Europäischen Kommission und dem Bestreben der Neudefinition des Begriffes öffentlich-rechtlicher Auftrag wurden die möglichen Gefahren aber auch Chancen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks erörtert. Es diskutierten: Dr. August RESCHREITER (Büro der Bundesministerin für Frauen, Medien und Öffentlichen Dienst), Dr. Klaus UNTERBERGER (Public Value-Beauftragter des ORF), Univ. Prof. Dr. Fritz HAUSJELL (Institut für Publizistik und Kommunikationswissenschaft, UNI Wien), Mag. Hans PREINFALK (Publikumsrat des ORF), Mag. Erich KÖNIG (BSA Medienberufe)

Am 14. Jänner 2008 hat die Fachgruppenhauptversammlung der Bundesfachgruppe Medienberufe stattgefunden.

Am 20. November 2007 fand im BSA ein „Kamingespräch“ mit Dr. August RESCHREITER (im Kabinett von Bundesministerin Doris BURES für Medien und Informationsgesellschaft zuständig) unter dem Titel
„Neue Wege sozialdemokratischer Medienpolitik“. Es wurde diskutiert was medienpolitisch geplant, bzw. was im Rahmen einer Großen Koalition möglich ist. Schwerpunktthemen waren u.a. Medienförderung, welche Inhalte besonders förderungswürdig sind, die aktuelle Entwicklung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks, Mobil-TV und die Entwicklungen im Bereich der Contentproduktion.

Welches Bild vermittelt die österreichische Medien über die Migration? Welchen Beitrag leistet Migration in den Medien? Über diese und weitere Fragestellungen diskutierten am 14. Juni 2007 Edith MEINHARDT (Profil), Christian JUNGWIRTH (Okto8), Simon INOU (Verein M-Media) und Fritz HAUSJELL(Kommunikationswissenschafter) im Rahmen einer gemeinsamen Veranstaltung des internationalen Arbeitskreises des BSA und der Bundesfachgruppe Medienberufe.

"Journalismus in Österreich 2007 - Eine Bestandsaufnahme"
Armin THURNHER Chefredakteur der Wiener Stadtzeitung „Falter“ und Erich König (BSA-Medienberufe) diskutierten am 5. Juni 2007 im Rahmen einer gemeinsamen Veranstaltung von neuBASIS und Bundesfachgruppe Medienberufe in der ZUK über den Status Quo des österreichischen Journalismus und über die Zukunft der österreichischen Medien.


Am 18. April 2007 fand die Auftaktveranstaltung des Veranstaltungszyklus
"MITEINANDER - Vermittlung integrativer Politik" statt. Ziel des Zyklus "MITEINANDER" ist es neue Methoden und Wege für integrative Politik zu finden bzw. zu entwickeln. Teilnehmer waren Abg.z.NR Dr. Caspar EINEM, Georg DIMITZ (Integrationshaus), Eva WEISSMANN (Stv. Bezirksvorsteherin; 16. Bez.), Nurten YILMAZ (Gemeinderätin und Integrationssprecherin der SPÖ-Wien), Michael FANIZADEH (Fairplay-Sprecher), Safak AKCAY (Bezirksrätin der SPÖ; 2. Bez.).

Am 15. November 2006 präsentierte Manfred BAUER seinen neuen Kriminalroman "Tod im Champagnerbad" auf Einladung der Fachgruppe Medienberufe im BSA.


Am 10. Mai 2006 fand eine Veranstaltung zum Thema "QUO VADIS ÖFFENTLICH-RECHTLICHER RUNDFUNK - Was ist öffentlich-rechtliches Programm?" statt. Es referierten u.a. Univ. Prof. Wolfgang R. LANGENBUCHER und ORF-TV Betriebsratsvorsitzender Joe LESNIK.


Am 26. April 2006 fand unter dem Titel "Dürfen religiöse Symbole karikiert werden? Die Pressefreiheit auf dem Prüfstand" das erste "Austerlitz-Kolloquium_01" im ÖBV Atrium statt.


Am 29. März 2006 hat eine Sitzung der Arbeitsgruppe öffentlich-rechtlicher Rundfunk stattgefunden. Diskutiert wurden Themen wie Programmauswahl und öffentlich-rechtlicher Auftrag, ausgewogenheit und Objektivität sowie neue Finazierungsmodelle. Die Sitzung diente in erster Linie der Vorbereitung einer Veranstaltung mit ORF-PersonalvertreterInnen und MitarbeiterInnen.


Manfred BAUER präsentierte am 15. Februar 2006 im BSA das Buch "Ohne jede Chance. Der Fall Semperit" . Im Anschluss entwickelte sich eine spannende Diskussion zum Thema Neoliberalismus.


Am 23. Jänner 2006 fand eine Fachgruppenhauptversammlung statt. Es wurden neue Statuten beschlossen und eine neuer Vorstand gewählt.

Am 11. November 2005 fand eine offene AG zum Thema öffentlich-rechtlicher Rundfunk statt.

Am 12. Oktober 2005 diskutierte die Gruppe den
Endbericht der Arbeitsgruppe "Demokratie in der Informationsgesellschaft mit Stadtrat Rudolf SCHICKER.
- Zum Endbericht der AG


Anlässlich des 100 Jahre-Jubiläums der Verleihung des Friedensnobelpreises an Bertha von Suttner drehten Ernst Gruber und Tom Thorvis den Film „...das Ziel erreichen“. Am 29. September 2005 wurde der Film im BSA erstaufgeführt. Anschließend fand eine Diskussion mit den Filmemachern statt.

Am 26. April 2005 hat im BSA unter dem Titel "Quo Vadis ORF" eine Veranstaltung zum Thema öffentlich-rechtlicher Auftrag des ORF stattgefunden. Es referierten Josef CAP (Klubobmann und Mediensprecher der SPÖ),  Susanne RIEGLER (FreiRaum, Fernsehjournalistin), Michael PILZ (Mitglied des ORF-Stiftungsrates, SPÖ),  Erich KÖNIG (BSA Fachgruppe Medienberufe):
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk erfüllt zentrale demokratiepolitische Funktionen, die von privaten Rundfunkveranstaltern nicht oder nur sehr ungenügend wahrgenommen werden. Unter dem Begriff des öffentlich-rechtlichen Auftrags werden u.a. Informations- und Bildungsauftrag, staatsbürgerliche Bildung, objektive, vielseitige Berichterstattung zusammengefasst. Vor dem Hintergrund zunehmender privater, das heißt kommerzieller, Konkurrenz aber auch technologischer Entwicklungen (Digitalisierung, Neue Medien etc.) ist der öffentlich-rechtliche Rundfunk gefordert; diesen Auftrag neu zu definieren. Schleichende Kommerzialisierung und immer wiederkehrende Privatisierungsgerüchte machen eine offensive, einerseits die Erfüllung des öffentlich-rechtlichen Auftrages einfordernde, andererseits den öffentlich-rechtlichen Rundfunk unterstützende Debatte höchst notwendig.
Dies und vieles mehr wurde diskutiert:

Nüchtern betrachtet: BSA-Medienberufe und VSStÖ luden am 7. April 2005 gemeinsam zu einer Lesung von Klaus Nüchtern. Klaus Nüchtern kam zurück an einen Tatort seiner Studienzeit: NIG Hörsaal II (im Übrigen randvoll)

Am 8. März 2005 fand ein Kamingespräch mit Josef Kalina, dem neuen Kommunikationschef der SPÖ, statt. Thematisiert und wurden neue Wege der internen und externen Kommunikation der SPÖ aber auch medienpolitische Themen.


Im Rahmen der gemeinsamen Diskussionsserie von Wiener SPÖ und BSA, den
"Wiener Visionen 2010 - 2030 - 2050", koordinierte die Fachgruppe Medienberufe die Arbeitsgruppe "Medien- und Informationsfreiheit in der Informationsgesellschaft". Es wurde diskutiert was fortschrittliche kommunale Medien- und Informationspolitik in den nächsten Jahrzehnten leisten soll. Neben der Arbeit in Kleingruppen wurde auch eine Reihe von Veranstaltungen durchgeführt:
Die Ergebnisse und Arbeitspapiere sind hier abrufbar.

Am 4. Dezember 2003 haben im BSA unter dem Titel
"JournalistInnen - Gut gefördert? Bald gebildet? Neue Chancen durch neue Aus- und Fortbildung für Medienberufe" Mediengespräche zum Thema "Journalistenausbildung in Österreich" stattgefunden. Impulsreferent war Andy KALTENBRUNNER.

4. Juni 2003: Generalversammlung der Bundesfachgruppe Medienberufe

Am 13. März 2003 präsentierten die Kommunikationswissenschafter Fritz HAUSJELL und Wolfgang DUCHKOWITSCH eine gemeinsam mit Studierenden der FH-St.Pölten erstellte Studie zum Thema "Berichterstattung der österreichischen Tageszeitungen im NR-Wahlkampf 2002".

Am 11. November 2002 werden die Ergebnisse des Veranstaltungszyklus Medienfreiheit im Rahmen einer Pressekonferenz der Öffentlichkeit präsentiert.

Am 25. April 2002 fand eine Veranstaltung mit  Univ. Prof. Dr. Wolfgang R. LANGENBUCHER, SPÖ-Justizsprecher Dr. Hannes JAROLIM und der Vizepräsidentin der Journalistengewerkschaft Gisela VORRATH zum Thema "Sozialdemokratische Alternativen zur schwarz-blauen Medienpolitik - Medienfreiheit statt Repression" statt.

Am 22. Jänner 2002 fand eine Veranstaltung mit Dr. Hannes JAROLIM und dem Kommunikationswissenschafter Dr. Fritz HAUSJELL zum Thema " Informationssicherheitsgesetz - Wieviel ist der Regierung Meinungsfreiheit wert?" statt. Diese beiden Veranstaltungen stellten den Abschluss des Veranstaltungszyklus Medienfreiheit dar.

Fotos vom Maiaufmarsch . Ausnahmsweise fast ohne Worte.

Die Freiheit die Sie meinen:
Wohin führt die Medienpolitik der Blau/Schwarzen Regierung?
Zu Themen wie Formilzusammenschluß, Rundfunkgesetznovelle, Privatfernsehgesetz, weisungsgebundene Kommunikationsbehörde diskutierten am 3. April 2001 im Republikanischen Club u.a. RA Dr. Karin WESSELY (Kartell- und Medienrechtsexpertin) sowie Dr. Kurt EINZINGER (Generalsekretär der ISPA ).

Die Realität im Fernsehen - aus der Sicht der Medienpsychologie
Am 7. März 2001 veranstalteten die Bundesfachgruppen des BSA "Verein für Psychologie und Pädagogik"
und "Medienberufe" gemeinsam mit dem Republikanischen Club eine Podiumsdiskussion zum Thema "Die Realität im Fernsehen - aus der Sicht der Medienpsychologie". Es referierte  Univ.-Prof. Dr. Peter VITOUCH.

Protokoll der Generalversammlung der Bundesfachgruppe Medienberufe vom 4. Dezember 2000

Medienbehörde und Rundfunkreform - Medienfreiheit oder Repressionsversuch?
Am 14. November 2000 veranstaltete die Bundesfachgruppe Medienberufe gemeinsam mit dem Republikanischen Club eine Podiumsdiskussion zum "Medienbehörde und Rundfunkreform". Es referierte Fritz Wendl (Vizepräsident der Journalistengewerkschaft). Link zur Regierungsvorlage des KommAustria-Gesetz - KOG .

Sprache und Bilder - zum politischen Diskurs in den Medien
Am 28. Juni 2000 veranstaltete die Bundesfachgruppe Medienberufe gemeinsam mit dem Republikanischen Club eine Podiumsdiskussion zum Thema "Sprache und Bilder". Ziel der Veranstaltung war es einerseits aus soziolinguistischer Sicht aufzuzeigen, wie mit sprachlichen Bildern Politik gemacht wird und andererseits, wie sich der politische Diskurs seit dem Regierungswechsel am 4. Februar 2000 verändert hat. Es referierten Univ. Prof. Ruth Wodak und Univ. Doz. Rudolph de Cillia .

Ist die Medienfreiheit in Gefahr? Der Fall Marschall und der ORF nach der Bildung der neuen Regierung.
Am 4. April 2000 referierten Dr. Astrid Zimmermann (Präsidentin der Journalistengewerschaft) und Fritz Wendl (Vorsitzender des Redakteursrates des ORF).
 
 

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