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Materialien zu den Schwerpunktthemen der Bundesfachgruppe Medienberufe
 

Politische Öffentlichkeitsarbeit

Medien- und Informationsfreiheit

Informationstechnologien und gesellschaftliche Auswirkungen

Bildung

Öffentlich-rechtlicher Rundfunk

Medienpapiere



"Politische Öffentlichkeitsarbeit"

Im Rahmen des Zyklus "Social Networks" wird bereits seit 2008 auf die Bedeutung sozialer Netzwerke eingegangen. Zuletzt bei der Veranstaltung "Social Networks 2.0. Oder: die Unmöglichkeit die Welt per Mausklick zu verändern" (mit MP3 und Video)

Nationalratswahlen 2008. Die Bundesfachgruppe Medienberufe entwirft und produziert Wahlkampfmaterialien von Flyern bis hin zu Filmen bzw. macht Wahlkampf auf der Strasse und im Internet. Beispiele sind der Rote Faden hier mit den Forderungen der BSA-Präsidentin Dr. Maria Berger oder das Video You Vote auf You Tube für den Jugendwahlkampf.


2007/2008 beschäftigte sich die Fachgruppe mit "politischer Öffentlichkeitsarbeit im Bereich Integrativer Politik".  In diesem Zusammenhang wurde eine Perspektivenkatalog zum Thema Migration und Medien entwickelt.

Nationalratswahl 2006
Die Fachgruppe Medienberufe hat sich im Nationalratswahlkampf 2006 aktiv beteiligt. Eine kleine Auswahl unserer Produkte finden sich hier.


"Medien- und Informationsfreiheit in der Informationsgesellschaft"

"Wiener Visionen" und "AG Informationsgesellschaft"

Im Rahmen der "Wiener Visionen 2010 - 2030 - 2050" koordinierte die Fachgruppe Medienberufe die Arbeitsgruppe "Medien- und Informationsfreiheit in der Informationsgesellschaft". 35 ExpertInnen haben sich im Rahmen dieser Arbeitsgruppe mit Referaten, Thesenpapieren oder Diskussionsbeiträgen beteiligt. Ihnen allen sei an dieser Stelle nochmals herzlich gedankt. Neben zahlreichen Arbeigsgruppentreffen haben auch eine Reihe öffentlicher Veranstaltungen stattgefunden.

Wiener Visionen

Der Endbericht der Arbeitsgruppe "Demokratie in der Informationsgesellschaft wurde gemeinsam mit den Ergebnissen sämtlicher BSA-Arbeitsgruppen Bürgermeister Häupl übergeben. Am 12. Oktober 2005 diskutierte die Gruppe den Endbericht mit Stadtrat Rudolf Schicker.


Ältere Papiere der Fachgruppe zum Thema Medien und Informationsfreiheit:
Am 11. November 2002 präsentierte die Fachgruppe Medienberufe gemeinsam mit dem Justizsprecher der SPÖ Abg.z.NR Dr. Hannes JAROLIM im Presseklub Concordia die Ergebnisse des "Veranstaltungszyklus Medienfreiheit" im Rahmen einer Pressekonferenz. Der präsentierte FORDERUNGSKATALOG umfasst u. a. die Bereiche „Journalistische Freiheiten und Rechte“, „Informationsfreiheit“, „Unabhängigkeit öffentlich-rechtlicher Medien“ und "Medienförderung

Forderungskatalog Medienfreiheit Der Forderungskatalog zum Download. 


Anträge der Fachgruppe zum Thema Medienfreiheit am Bundestag des BSA am 8. Juni 2002



"Informationstechnologie und deren gesellschaftliche Folgen"

Interessensvertretungen und Organisationen

                      

                        Daten über Internetnutzung in Österreich                         Weiterführende Informationen


"Bildung/Empowerment: Medienpädagogik, Journalistenausbildung"

Informationen zum Themenbereich "Medienpädagogik" können den Seiten Seiten der Zeitschrift Medienimpulse sowie des Projekts mediamanual.at entnommen werden.  Informationen über die außerschulische Jugendarbeit in Wien im Bereich der "Neuen Medien" gibt es auf Netbride.at.

Hier findet ihr eine Liste berufsbegleitender Aus- und Weiterausbildungseinrichtungen für Medienberufe.


"O R F und Öffentlicher Rundfunk"

Neues ORF-Gesetz

Am 1. Oktober 2010 sind weitreichende Änderungen des ORF-Gesetzes, des KommAustria-Gesetzes und einer Reihe anderer medienrelevanter Gesetze in Kraft getreten.

Bundesgesetz, mit dem das Bundes-Verfassungsgesetz, das KommAustria-Gesetz, das Telekommunikationsgesetz 2003, das Verwertungsgesellschaftengesetz 2006, das ORF-Gesetz, das Privatfernsehgesetz, das Privatradiogesetz und das Fernseh-Exklusivrechtegesetz geändert werden (BGBl. I Nr. 50/2010 vom 19. Juli 2010)

Konsolidiertes ORF-Gesetz

Folgende Änderungen treten in Kraft:


In den nächsten vier Jahren werden dem ORF 160 Mio. € der Gebührenbefreiungen refundiert. Mit diesen Mitteln wird
- der Fortbestand des Film-Fernsehabkommen gesichert bzw. das Abkommen auch aufgestockt
- der Fortbestand des Radiosymphonieorchester (RSO) gesichert
- der Anteil des österreichspezifischen fiktionalen Programms ausgebaut / u.a.werden 95 Mio. in österreichischen Film investiert
- der Anteil des barrierefrei zugänglichen Programms wird erhöht (Untertitelung, Audiodeskription, WAI-konforme Website etc.)

Die KommAustria prüft die Verwendung der Gebührenabgeltung. Die Medienbehörde wird weisungsfrei gestellt.
Neue Angebote (z.B. neue Webservices, Spartenkanäle) werden in Hinkunft von der KommAustria auf ihren öffentlich-rechtlichen Mehrwert geprüft.
Es wird ein Frauenquote von 45 % eingeführt. Bis zur Erreichung diese Prozentsatzes muß bei gleicher Qualitfizierung die Frau aufgenommen werden. Ein wichtiges Signal für die Medienbranche.
Die Möglichkeit eines Informations- und Kulturspartenkanals (TW1 Plus) wird eröffnet.
Das duale Finanzierungssystem: Gebühren/Werbung bleibt aufrecht.
Die Gremien (Stiftungsrat und Publikumsrat) bleiben wie bisher.

Im Onlinebereich kommt es zu Einschränkungen für den ORF.  Die Futurezone muß eingestellt werden, die Foren werden großteils eingestellt.


Am 27. November 2009 veranstaltete der BSA-Medienberufe eine Diskussion mit Staatssekretär Martin Stadelmaier (SPD) über die Zukunft des öffentlich-rechtlichen Rundfunks.

"Medienpapiere"

Medienpapiere (ehem. Zeitschrift der Themeninitiative Medienpolitik in der SPÖ)

Medienpapiere 1 ; "Anthologie"

Medienpapiere 2 ; "Geschichte sozialdemokratischer Medienpolitik" 1848 - 1994

Medienpapiere 3 ; Die Arbeitsfalle. Werkverträge und andere prekäre Beschäftigungsformen

 


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